Ein erprobtes Konzept


campbridge stützt sich auf Vorläufer aus Großbritannien, Irland und Kanada, wo die Stiftung Barton Trust zwischen 1992 bis 2010 Aktionscamps mit über 2000 Kinder und 600 Mentoren durchführte. Hier erfahren Sie mehr über die Anfänge von campbridge.

 

1979

Charlie Wigzell begründet das Barton Konzept. Als Managementtrainer und ehemaliger Grundschullehrer erkennt Charlie das Potenzial der Camps zur Integration unterschiedlicher, gesellschaftlicher Gruppen. Die ersten Camps führt er mit Angehörigen der British Army in Paderborn für eine Gruppe von deutschen und englischen Kindern durch. 



1992

Charlie gründet die gemeinnützige Stiftung Barton Trust. Er schließt Kooperationsvereinbarungen mit Grundschulen in Bristol/England, die Barton in ihr Förderangebot für Kinder in schwierigen Lebenssitutationen aufnehmen. Führende Unter-nehmen wie Barclays Bank, Grand Metropolitan, Nortel Networks, Logica und HeidelbergCement beteiligen sich an dem Mentorenprogramm. 

Barton Camp in Killary, Republik Irland



1996

Barton und Nortel Networks werden für die Durchführung von Camps mit evangelischen Kindern aus Belfast (Nordirland) und katholischen Kindern aus Galway (Republik Irland) mit dem Northern Ireland Training Award ausgezeichnet.

 

1998 findet das erste Camp in Kanada in Kooperation mit der Jugendhilfe der Polizei von Montreal statt.

 

Im Jahr 2010 stellt Charlie die Geschäftstätigkeit von Barton aus Altersgründen ein.

Barton Camp in Killary, Republik Irland



2016

Christoph Haas und Berthold Kohlhaus, zwei ehemalige Barton Mentoren, gründen campbridge mit dem Ziel, das Konzept in Deutschland neu zu etablieren.